Mailing personifizieren


#1

Die Mailings gehen aktuell ohne persönliche Anschrift (bspw. “Liebe Frau Meier”) raus. Um das Mailing aber persönlicher zu gestalten, fände ich es toll, wenn ich diese “personifizierte Funktion” künftig verwenden könnte.


#2

Vielleicht auch eine Anrede festlegen bei der Gelegenheit

Frau/Herr/Familie/* in der Anrede basierend auf dem Geschlecht angepasst.

Unbekannt ist vermutlich bei der Geschlechtsangabe für Inter gedacht oder ist da nocheinmale eigene Bezeichnung gedacht( gibts bereits)

Denke nur, dass es ja auch Trans/inter Menschen gibt und diese eventuell nicht mit er oder sie sondern es angesprochen werden wollen oder dem Namen angesprochen werden möchten.


#3

Danke für die Hinweise.

Meinst du das für E-Mails oder für Serienbriefe, die du aus einem Export generierst? Wobei ich nehme an, da hättet ihr gerne für beides eine Lösung.

Bezüglich Geschlecht weiss ich nicht, was die moderne Lösung ist. Hat da jemand eine gute Idee?


#4

Ich meine das für z.b. Etiketten ( Herr Max Mustermann)

Geschlecht:

Ich würd es definitiv eine Option neber unbekannt anbieten z.b. inter(sexurll) oder sowas dies wäre weniger diskriminierend als unbekannt.

Die weitere Frage ist wie man sowas festlegt vielleicht einen Ausnahme Button der der anstelle Default werten dann ein eigenes Pronomen oder Anrede funktioniert.

//Ich finde die Diskussion über die Anrede sehr spannend und muss sagen, ich hatte bisher noch nicht den Fall bezüglich eines Trans* Member nur sollte dies vielleicht nicht bei dem Gedankengang zu verlieren.


#5

Ja, ich finde das einen interessanten Punkt. Aktuell ist das Geschlecht eben für viele Verbände wichtig für Reports gegenüber Behörden bei Leistungsverträgen und Subventionsbezügen.

In meinen Augen wäre schon fast eher die Frage, wieso soll man das überhaupt erfassen? Braucht es dieses Attribut überhaupt noch in der Zukunft. Eine zukunftsgerichtetere Variante scheint mir das Attribut Geschlecht ganz loszuwerden.

Was denkt ihr dazu? :slight_smile:

Wenn wir eine zusätzliche Option machen würden, wäre es wohl eher besser das offen zu halten, einfach “weiblich”, “männlich”, “anderes”, “unbekannt”